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Damit der Frust erträglich bleibt, haben sich einige dem Liedgut gewidmet. Einiges davon wollen wir hier zum Besten geben:

Weserlied
(Weserleid)


Wo der Weserbogen an zu stinken fängt,
wo die Zukunft am seidenen Faden hängt.

Wo der Investor `ne Fabrik für Ziegen baut,
da der Bürger kräftig auf die Pauke haut.

Wo die Ziegenböcke stinken wie die Pest,
da sind wir dagegen, das gibt uns den Rest.

Wo die Ziegenböcke stinken wie die Pest,
da sind wir dagegen, das gibt uns den Rest.

Wir zieh`n ins Weserland,
in`s schöne Heimatland,
dich will ich lieben,
so, wie du bist.

                                                                                           © by Dieter

Das Weserlied in einer kürzeren Variante zum Mitsingen zum Beispiel auf Kreistagen oder Gemeinderatssitzungen.

Wo die Weser einen großen Bogen macht,
Wo der Poller Bürger treue hält die Wacht.

Wo der Landschaftsschutz den Tieren Zuflucht gibt,
Die Natur den Menschen zur Erholung dient.

Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus,
Da ist uns´re Heimat, da sind wir zu Haus!

Wir steh`n für´s Weserland,
für`s schöne Heimatland,
dich will ich lieben,
so, wie du bist.

 


 

Ziegenzombie !

Menschen sterben an Q-Fieber
aber ihr Politiker denkt lieber
- nur ans Geld !
Statt auf Verantwortung
setzt ihr auf Ziegendung
- und scheißt dabei auf die Umwelt !
---- wie`s euch gefällt !   (rücksichtslos)

...weiter geht es mit dem Lied hier

             © by steinalt 2010


 

Hoch auf dem gelben Wagen
(Variante)

Hoch auf dem Ziegenwagen
Sitzt der Unternehmer vorn
Vorwärts die Minister jagen
Lustig schmettert des Unternehmers Horn
Ich werde alles vernichten
Auch auf den Feldern das Korn
Werd einen Ziegenknast errichten
.

Hör ich auch des Volkes Klagen
kräftiger Gegenwind
Werde alle vom Heidbrink verjagen
Und bau meinen Ziegenstall geschwind.
Wirbelt auch viel Laub im Winde
Jubelt und lacht und tollt
Dann wird auch fallen die letzte Linde
Ich weiß nicht, was ihr wollt
 

Auch wenn die Ziegen stinken
Werde ich den Heidbrink vernichten
Werde alle linken
Lacht der Unternehmer hold
Weiß doch jeder, dass Ziegenböcke stinken
Ich weiß nicht, was ihr wollt
.

Und wenn meine Zeit gekommen ist
Ruf ich Ade ihr Lieben
Machte Geld aus Käse
Habe euch hinters Licht getrieben
Und macht nicht so ein Gewese.

                                                                                 © by Bernd
 

 


Und nun ein schönes Lied aus glücklicheren Tagen:

 

Poller  Heimatlied

__________________________________________________


Wo die Weserwelle rauscht ihr altes Lied,
wo manch‘ schwer beladenes Schiff vorüberzieht,
wo die Jugendherberg‘ leuchtet weit hinaus,
da ist meine Heimat, da ist mein zu Haus.

Dunkle Wälder, tiefe Täler, lichte Höhn,
haben meine frohe Jugendzeit gesehn,
drunten, tief im Tale liegt mein Heimatort,
Sehnsucht in die Ferne trieb mich von ihm fort.

Viele Jahre zog ich durch die Welt umher,
Deutschland sah ich von den Alpen bis zum Meer.
Aber wo ich weile, fern im fremden Land,
zog die Sehnsucht mich zum Heimatstrand.

Wo die alte Burg der Eversteiner steht,
wo man Sonntags mal zur Mühlenschänke geht,
wo man in der Weser schwimmt und badet fein,
Da ist meine Heimat, da nur mag ich sein.

Wo die Burgfestspiele immer neu erstehn,
wo wir oftmals auch zum Körterberge gehen,
wo in schatt’gen Wäldern macher ruht sich aus,
Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.

Wo man mit dem Schiffe nach der Brille fährt,
wandert mal ins Glessetal ganz unbeschwert,
und vom hohen Burgturm blickt mal weit hinaus,
„Polle“  ist die Heimat, da bin ich zu Haus.


© Autor:  Fr. Frieda Freiberg, geb. Görsch;  Polle, den 23.2.1950 - Mühlenschänke
Abschrift am 28.12.1998
 

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